Balaton bareboat yacht charter, sailing

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Hallo Segelfreunde!

Wir sind Sportbootführerschein (SBF-Binnen) Neulinge und haben bei Andreas eine super Betreuung bekommen. Die Segel-Woche war unser erster Törn, und sie ist uns in wunderbarer Erinnerung geblieben.

Als Vorbereitung auf die Woche wollten wir vorab nochmal auf einer Jolle üben. Nachdem das prima geklappt hat, hat uns Andreas noch ein Motor-Training mit der Balaton 25 gegeben. Wir sind so lange im Heimathafen ein- und ausgelaufen, bis wir uns für alle Fälle gewappnet fühlten. Und so war es dann auch. Keiner der während der Woche angelaufenen Häfen konnte uns das Fürchten lehren.

Ende September war es schon recht ruhig am Plattensee. Aber das hat uns gut gefallen. Wir mussten uns jedoch immer gegen 19 Uhr zum Abendessen begeben, weil in einigen Orten nicht mehr viel los war. Einen Abend mussten wir von unserem Spaghetti-Vorrat Gebrauch machen. Allerdings kam das nicht überraschend, weil die Hafen-Infos an Bord darüber aufklären, dass es keine Gastronomie in der Nähe des Hafens Zanka gibt.

Den Balaton haben wir als sehr gutes Revier für Anfänger kennen gelernt. Vor allem hat uns das Sturm-Warnsystem entlang des Plattensees vorab die Angst genommen. Allerdings war das Wetter immer gut und wir hatten nie zu viel Wind. Weil dadurch die Tagesetappen lang werden können, waren wir froh das GPS dabei zu haben. Dadurch waren wir immer auf richtigem und direktem Kurs unterwegs.

Es war ein erholsamer und lehrreicher Urlaub, der viel Spaß gemacht hat. Dass Andreas keinen Stress hatte uns Neulinge mit seinem Boot ziehen zu lassen, hat uns gefreut. Und wir haben es unversehrt wieder zurückgebracht!! (-;

Vielen Dank Andras!! Wir kommen bestimmt wieder!

Claudia und Lutz
(Segeltörn vom 18.-25.09.2009)12 October 2009


Added: Oktober 12, 2009
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Segeltörn vom 18. bis 25. Juli;
Crew: Cathrin, Torsten,
Thomas und Ulf (Mecklenburg-Vorpommern);
Balaton 25 mit Innenborder.

Wir waren dann wohl die darauffolgende Crew und stimmen unseren Vorseglern gerne zu.

Bei hervorragendem, sonnigem und heißem Wetter in der zweiten Julihälfte war es ein erholsamer und schöner Urlaubstörn(auch für vermeintlich "verwöhnte" Ostsee(see)segler).

Unsere am Samstag im strömenden Regen erfolgte Anreise verhieß nichts Gutes,
jedoch kam schon mit unserer Ankunft in Tihany die Sonne durch und blieb uns auch die gesamte Woche treu.
Es wurde immer wärmer, der Wind stellte sich täglich ab spätestens 11.00 Uhr stetig zunehmend ein.
Unter Nutzung der sehr willkommenen Badeplattform an unserer Balaton 25,
nutzten wir deshalb die Vormittage zu sehr angenehmen und entspannten Badepausen mitten auf dem Balaton.
Selbst die eher skeptischen Binnenseebader an Bord genossen es dann doch.
Die Angst vor der gemeinen "Balatonschlange" wurde von der Aussicht auf dringend notwendige Abkühlung besiegt.

Unsere Tour:
Nach einem ersten Tag (Sonntag) bei relativ viel Wind vor Tihany und der Erprobung der Ausrüstung starteten wir am Montag auf unsere Erkundung durch das Westbecken.
Erster Hafen wurde am späten Nachmittag Zanka.
Der letzte Tag eines internationalen Jugendtreffens mit einem ausgiebigen Feuerwerk in der Nacht gab einen schönen Einstand für unseren Törn.
Die Suche nach einem Restaurant war erfolgreich.
Schneller wären wir gewesen wenn wir die uns von Andreas gegebene Wegbeschreibung richtig gelesen hätten.
Fazit : Wer gründlich liest ist auch hier im Vorteil.

Dienstag:
Auf nach Badacsony. Mit Erfolg. Auch hier ein guter Hafen und freundlicher Empfang.
Nach einem sehr guten Essen auf dem Weinberg (Aufstieg bei den Temperaturen eine kleine Herausforderung,
aber es lohnt sich) tauchen wir kurz in den abendlichen Hafenrummel ein und nach der obligatorischen Flasche Rotwein an Bord, in die Kojen.

Mittwoch:
Keszthely und Szigliget.
Bei schon am Morgen einsetzenden guten Winden verschieben wir das Baden und Segeln.
Wir machen einen kurzen Zwischenstopp in Keszthely, auf ein Eis und etwas Wasser.
Nach kurzer Pause streben wir unserem Tagesziel, Szigliget, entgegen.
Vorher schieben wir am Südufer unter Land und vor Anker, eine ausgiebige Badepause ein, bei der Hitze wirklich notwendig.
Der kräftige Wind verhinderte diesmal das Bad mitten auf dem Balaton. Dann direkten Kurs auf Szigliget.
Und das war die beste Entscheidung in dieser Woche. Ein sehr gepflegter kleiner ruhiger Hafen mit sehr interessantem Hinterland und gutem Restaurant.
Wir sind begeistert. Nach ausgiebigem Spaziergang in den umliegenden Bergen Abendessen im Hafen.
Und Cathrin wählt wie immer das wohl beste Essen. Warum hören wir nicht auf sie ?

Donnerstag:
Der Abschied von Szigliget wird uns durch wenig Wind sehr schwer gemacht. Also erstmal wieder ausgiebig baden.
Und dann, noch etwas unentschlossen, Kurs Südufer. Mal sehen wo wir landen. Der Wind frischt auf und wir segeln in
Richtung Balatonföldvar. Unterwegs kümmerten wir uns noch um einen jungen Jollensegler, der mit dem Wind und den Wellen hoffnungslos
überfordert war und um Hilfe schrie. Unter Maschine fuhren wir die Marina in Balatonlelle an und lieferten ihn bei seinem am Steg wartenden Vater ab.
Eine gute Tat muss sein.
Der Wind frischt weiter auf und wir erreichen unser Tagesziel. Wir finden in Balatonföldvar einen guten Liegelatz für die folgende, sehr stürmische Nacht.

Freitag:
Es geht leider zu Ende.
Wir machen einen Abstecher ins Ostbecken mit natürlich ausgiebigem Bad. Aber ehrlich, das Wasser ist hier wohl irgendwie anders. Siofok läßt grüßen ??
Nein, alles nicht so schlimm. Es ist auch hier sehr schön bei 27°C Wassertemperatur.
Na dann, schweren Herzens laufen wir Tihany an und finden hier noch einmal ein schönes Restaurant.
Abends noch eine Flasche Wein an Bord - das war es fast. Denn das nächtliche Gewitter mit ausgiebigem Wetterleuchten ist noch einmal richtig interessant.
Das gehört am Balaton dazu, kennen wir noch aus der frühen Jugend.

Sonnabend:
Aufklaren, Abrüsten, Übergabe, Regen setzt ein - na ja wenn Engel reisen, aber wir sind überzeugt, ab Sonntag war wieder alles gut.

Was ist sonst noch zu sagen?

Wetterberichte von Andreas per SMS: sehr hilfreich - Danke !
Richtig lesen - wichtig !
4 Personen für eine Woche auf B25: geht gut, aber wir kennen uns auch schon ewig.

Ach ja, das mit dem Wiederkommen: da stimmen wir unseren Vorseglern auch zu, dann aber wenigstens zwei Wochen.

Vielen Dank, Andreas !


Added: August 18, 2009
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Segeltörn vom 27.06.-04.07.2009

Hafen Zanka (32):
Hafeneinfahrt um 180 Grad geändert, Gastliegeplätze bei der Einfahrt rechts längsseits, 4.500 HUF

Hafen Revfülöp (34):
kleiner Hafen, netter Hafenmeister sofort da und behilflich, Essen (auch Frühstück) im Hafenresturant super und billig, Hafengebühren relativ teuer: 6.640 HUF (incl. Kurtaxe für 2 P.),
gut sortierter Supermarkt ca. 200m entfernt

Balatonföldvar (60):
großer Hafen, große Liegeplätze, man benötigt lange Leinen, um vorne und hinten an den Pollern festzumachen, 6.000 HUF

Insgesamt ein super Törn; wir werden auf alle Fälle wieder kommen.


Added: August 18, 2009
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Segeltörn vom 12. bis 18. Juli
Crew: Marcel und Thomas aus Zürich (Schweiz)
Balaton 25 mit Innenborder

Auch in der Hochsaison findet man beim Segeln auf dem Balaton durchaus Ruhe und Entspannung. Sobald wir uns vom Hafen entfernt und Richtung Seemitte gesegelt waren, umgab uns erholsame Stille. Bloss das Plätschern des Bootes und das Säuseln des Windes drangen an unsere Ohren - und gelegentlich das Prusten der Dieseleisenbahn.

In allen Häfen fanden wir problemlos einen Liegeplatz. In Revfülöp beispielsweise erwartete uns der Hafenmeister bereits auf der Mole und wies uns einen Platz zu. Das ist super Service.

Angenehm überrascht waren wir auch von der Balaton 25. Das Boot wurde uns in sauberem und einwandfreiem Zustand übergeben. Die Instruktionen waren tadellos. Besonders praktisch - gerade in den heissen Sommermonaten - ist der effiziente Kühlschrank an Bord. So sind bei Bedarf immer kühle Getränke zur Hand.

Die Balaton 25 segelt sich sehr gut und ist überaus sicher. Selbst bei starkem Wind weist sie nur eine geringe Krängung auf und pflügt stabil durch die Wellen. Diese können auf dem untiefen Plattensee übrigens rasch eine ansehnliche Grösse erreichen.

Mit den Windverhältnissen waren wir im grossen und ganzen zufrieden. Zumindest am Morgen hatte es immer guten Wind. Teilweise wehte den ganzen Tag ein kräftiger, konstanter Wind. Setzte eine totale Windstille ein, kühlten wir uns im 26 Grad warmen Balaton ab. Dank der Badeleiter ist das Baden mit der Balaton 25 mit Innenborder kein Problem.

In fünf Tagen haben wir das ganze westliche Becken - von Tihany bis Keszthely - abgesegelt.
Zwei Mal mussten wir die letzten Kilometer in den nächsten Hafen - wegen Windstille - mit dem Motor zurücklegen.

Das Essen in den Restaurants rund um den Plattensee schmeckt sehr gut und ist reichhaltig. Die Preise sind für uns Schweizer traumhaft niedrig. Vergleichsweise teuer fanden wir hingegen die Hafengebühren, die jeweils 6000 Forint und mehr betrugen.

Der Segelurlaub auf dem Balaton hat uns so gut gefallen, dass wir uns bereits Gedanken machen, wann wir wiederkommen.


Added: Juli 28, 2009
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Tihany, 20. Juni 2009 - Balaton 25 ohne Namen
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CREW: Edith und Rudi - Segeltörn 13.-20. Juni 09
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Organsation und Service: perfekt durch Andreas Novotny
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Seemeilen gesamt ca. 80
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Nach vielen Törns, v.a. am Mittelmeer, waren wir extrem positiv überrascht über die Schönheit, Idylle, Sauberkeit (Wasser und Land), Freundlichkeit, die uns am Balaton geboten wurde.
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Sämtliche Marinas waren äusserst gepflegt. Wir genossen fast überall perfektes Frühstück und waren von der überall anzufindenden Blumenpracht begeistert.
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Unser TÖRN:
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Tihany - Revfülöp (ca. 18 sm):
Tihany Yachtclub bietet neben sauberer Marina ein reichhaltiges Frühstück um 1.180 FNT im Rosengarten
Revfülöp ist am Beginn der Weinberge mit einer etwas antiquierten aber sauberen Marina (5 Gästeplätze). Fußweg ins Zentrum ca. 15 Minuten. Nicht zuletzt ist die Gegend um Révfülöp auch bekannt für ihre guten Weine, die man in den Weinstuben probieren kann.
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Revfülöp - Badascony (ca. 7 sm)
Badascony wartet mit einer neuen und modernen Marina auf (seeseitiger Gästesteg für ca. 15 Schiffe). Ein Spaziergang auf den Weinberg (ca. 25 Minuten bis "Gipfelrestaurant") mit großartigen Blick auf den See lohnt sich absolut. Aber auch im Dorf ist gegen eine Weinverkostung (1/8 um ca. 150 FNT) nichts einzuwenden.
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Badascony - Gyenesdias (ca. 12 sm)
Hier bietet die Nähe zu den Städten Keszthely und Héviz gute Ausflugsmöglichkeiten. Der kleine Yachtclub (ca. 15. Min. ausserhalb Ortszentrum) mit 2 Gästeliegeplätzen ist äusserst gepflegt, jedoch nicht auf Tourismus ausgelegt. Auf den Weg nach Gyenesdias haben wir den wilden Balaton mit 4-5 Beaufort kennengelernt (REF war angesagt). Ansonsten haben wir die ganze Woche Leichtwind mit 1-2 Bft. und Sonnenschein geniessen können.
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Gyenesdias - Balatonlelle (Südufer) ca. 18 sm
Moderne Marina umgeben von Tourismusmeile. Der Ort ist sehr gepflegt - überall findet man Blumenanlagen. Empfehlenswert ist im modernst eingerichteten Cafe 200 m neben der Marina das Tiramisu.
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Balatonlelle - Tihany (ca. 15 sm)
Die zahlreichen Lokale rund um die Kirche in Tihany können durch die Bank als Touristenfalle bezeichnet werden. Ansonsten haben wir ausschließlich excellente Bewirtung kennengelernt.
Empfehlenswert in Tihany ist das von der Fä* * * ca. 10 Gehminuten Richtung Kirche entfernte Lokal auf der rechten Seite.
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Tihany - Balatonfüred und retour (ca. 10 sm)
Balatonfüred ist ein mondäner Touristenort mit zahlreichen Marinas auf 4-Sterneniveau mit angeschlossen Hotel- oder Einkaufskomplexen.
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Preise für 1 Übernachtung in Marina generell 6.000 FNT.
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Wir denken gern an diesen angenehmen Törn und können ihn bestens weiterempfehlen.
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Edith und Rudi


Added: Juni 25, 2009
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Segeln am Balaton im Oktober - nur für Freaks?

Nein, auch für Familien mit Kindern.

Hallo Andreas,

auf diesem Weg möchten wir uns (Meine Frau, meine elfjährige Zwillinge und ich) für die nette Betreuung während unseres erlebnisreichen Törns in der ersten Woche in Oktober 2007.

Während dieser Woche haben wir sehr viele nette Erfahrungen mit verschieden Menschen und alles was Wind und Wetter, zu bieten haben, erlebt.

Der Hafenmeister von Revfülöp hat uns mit einer Flasche Sekt und einer Flasche Orangensaft für unsere Kinder bei unserer Ankunft am Hafen vom Revfülöp empfangen, denn wir steuerten das vierhundertste Schiff, das in Revfülöp im Jahr 2007 anlegte. Die Hafengebühr hat uns dann auch noch erlassen. * * * haben wir dann ein Festabendessen im Restaurant im Ort finanziert.

In Badacsony sind wir bei unserer Ankunft nachmittags sehr freundlich vom Hafenmeister und Hafenrestaurantpersonal empfangen und bedient worden und als wir Abends im Ort Anfang Oktober ein Restaurant suchten (man muss wissen, dass fast alle Restaurants Ende September schließen) halfen uns die Betreiber einer Besenwirtschaft (einfacher Weinausschank mit Tischen im Garten) sogar mit dem Fernglas nach einem offenen Restaurant auf dem Badacsony Berg zu erspähen.

In Szigliget fanden wir gegen 20:00 Uhr noch ein Restaurant offen, was fast an Wunder grenzte, denn wie gesagt es war Anfang Oktober und der Esterhazy Keller, den wir eigentlich besuchen wollten, machte ab den ersten Oktober bereits um 16:00 Uhr zu. Die Kellnerin war zwar überrascht so spät noch Gäste zu bekommen, hat uns jedoch sehr freundlich bedient.

Die ersten Tage haben wir Sonnenschein, wenig Wind und Temperaturen über 24 Grad gehabt. Meine Kinder und ich sind sogar ins Wasser gesprungen und sind zur Erfrischung geschwommen. Empfehlenswert ist daher die Balaton mit dem Innenborder, da diese eine sehr schöne Badeplattform hat.

Die nächsten Tage wurde etwas kühler und windiger. Ideal zum Segeln. Morgens hatten wir Nebel, welcher gegen Mittags sich auflöste, so dass wir erst gegen Mittags abgelegt haben, als wir eine Sicht von über 1 Km hatten. Hier hat uns das GPS Gerät, welches wir von Andreas gemietet hatten, sehr gute Dienste geleistet, denn eine Navigation nach Sicht war erst am Nachmittag möglich.

Am letzten Tag haben wir eine Sturmwarnung erlebt und konnten rechtzeitig den Heimathafen in Tihany erreichen, bevor der Sturm begann.

Beide Balatons, die mit Innenborder und die mit Außenborder, segeln sich sehr gut. Besonders gut gefiel mir, dass diese mit Lazy Jacks und mit einem Schnellreff, welches man vom Cockpit aus bedient, ausgestattet sind.

Den Wetterbericht haben wir von Dir täglich per SMS erhalten, so dass meine Planung darauf aufbauen konnte.

Die Übernahme und Übergabe war problemlos. Du hattest ja alles sehr gut vorbereitet.

Viele Grüße aus Neuss.

Arturo


Added: Oktober 19, 2009
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Hi Andreas,

I would like to say thank you very much for your hospitallity this summer witch was a perfect holly day for my and my fammily

Well back in Denmark and the summer is gone now only 15 degrees with rain, so it is nice to have some pictures to look at and think back to week 29 on balaton.

I am sending few pictures from our trip.

Best regards Henrik Aagesen


Added: September 22, 2007
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Wir haben ein wirklich feines verlängertes Wochenende am Balaton verbracht: herrliches Wetter, eine angenehme Charterbasis in Tihany, eine schöne und auch seglerisch wirklich nette Balaton 25 und eine sehr gute Betreuung durch Andreas! Christian Seher und Familie

Added: September 10, 2007
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Hallo Herr Novotny, ich möchte mich bei Ihnen nochmals auch auf diesem Wege für die professionelle Abwicklung des Charters bedanken. Die Woche hat mir, meiner Frau und unseren beiden Töchtern viel Spass gemacht. Wie gewünscht, sende ich Ihnen anbei meine Checkliste zur Übernahme einer Charteryacht. Diese ist zwar für größere Boote gedacht, aber vielleicht hilft Ihnen der eine oder andere Punkt auch für Ihre Kunden.

Viele Grüße aus Bayern nach Ungarn

Frank Sittinger


Added: August 27, 2007
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Hallo Andreas, wir hatten wirklich eine tolle Woche in der wahrscheinlich heißesten Periode am Balaton, herzlichen Dank nochmals für die problemlose Übergabe und Übernahme des Schiffes am Freitag, denn bei noch einer Nacht um die 40 Grad hätten wir wohl nicht ausgeschlafen überstanden und dann wäre die Rückfahrt beschwerlicher geworden. Wind und Wasser haben für so manche (heiße) Nacht entschädigt, knackten wir mit der B25 doch so manches mal die 5kn-Marke. Besonders Badascony mit der klassischen Jeeptour in die Weinberge und Sizgliget werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Ich denke wir sehen uns wieder, denn es sind ja doch noch so manche schöne Ecke zu entdecken. Grüße aus Hannover von Anja, Alex, Lutz und Stephan.

Added: Juli 1227 2007
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